Kilenda: Es begann mit einer „verrückten“ Idee

So ganz einfach war es dann doch nicht. Es brauchte schon einiges an Überzeugungskraft, denn was man nicht kennt, stößt nur selten auf sofortige Begeisterung. Es habe auch schleichende Entwicklungen gegeben, bei der man die Bedürfnisse der Zielgruppe aus den Augen verloren habe, mit entsprechenden Folgen, erinnern sich Sarah Poschag und Sebastian Nordenbruch. Da hieß es „Ohr ans Gleis“ um zu hören was aus der Ferne anrollt, wie die Zielgruppe tickt, was sie will. „Back to the roots“, die Strategie immer wieder neu zu hinterfragen. Neue Ideen einfach ausprobieren, „ohne in Schönheit zu ertrinken“.

Marketing heißt bei Kilenda experimentieren, analysieren, lernen, optimieren.

Diesem Arbeitskreislauf sei sich Kilenda bis heute treu geblieben und fährt offensichtlich gut damit. Im vergangenen Jahr würdigte das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Kiledna mit dem Unternehmerpreis „AURA“, eine Auszeichnung für herausragendes unternehmerisches Wirken in Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zu Kilenda gibt es online unter www.kilenda.de

Hinweis
Der Artikel ist eine Veranstaltungsdokumentation im Auftrag des Vereins Marketing Club Magdeburg. Zudem ist der Artikel im Anzeigenblatt Magdeburger News erschienen.

Florian Schreiter

Florian Schreiter ist Journalist und Storyscout. Er sucht nach Geschichten die etwas bewirken, die Impulse und Orientierung geben, Mut machen oder einfach nur unterhalten. Kontakt: fs@berichtenswert.info

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